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	<title>medienmaul. &#187; Twitter</title>
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	<description>digitalesmediengeplapperzwopunktnull!</description>
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		<title>Der Twitter Chat: Tiny-Chat verbindet</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[ Dem ein oder anderen Twitter-Nutzer ist es schonmal sauer aufgestoßen, wenn Twitterati diese Applikation für ausgiebige private Gespräche untereinander nutzten &#8211; und das in aller Öffentlichkeit. Hier scheiden sich wohl die Geister, was das angeht, aber jetzt kommt eh eine Lösung auf den Tisch: &#8220;Tiny-Chat&#8220;. Ein Nutzer richtet sich einen Chat-Raum ein, der ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><img class="alignleft" title="Tiny-Chat" src="http://tinychat.com/public/images/tc_hp_twex.png" border="20" alt="Tiny-Chat" width="160" height="196" /></span> Dem ein oder anderen Twitter-Nutzer ist es schonmal sauer aufgestoßen, wenn Twitterati diese Applikation für ausgiebige private Gespräche untereinander nutzten &#8211; und das in aller Öffentlichkeit. Hier scheiden sich wohl die Geister, was das angeht, aber jetzt kommt eh eine Lösung auf den Tisch: &#8220;<strong><a title="Tiny-Chat" href="http://tinychat.com/" target="_blank">Tiny-Chat</a></strong>&#8220;. Ein Nutzer richtet sich einen Chat-Raum ein, der ganze Spaß wird in die Twitter-Seite integriert und schon kann es losgehen, in dem man andere Nutzer zum Gespräch lädt &#8211; sogar mit Audio- und Video-Integration.</p>
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		<title>Twitter goes Video</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Twitter-Macher überlegen schon länger, wie den Erfolg ihres Dienstes wieder ein wenig pushen können &#8211; so scheint es nun laut dem britischen Telegraph geplant zu sein, dass User zukünftig neben normalen &#8220;Tweets&#8221; auch kurze Videos in Real-Time von ihrem Mobile Device hochladen können.
Zwar gab es schon externe Services wie Twiddeo oder Tweetube, jedoch konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die Twitter-Macher überlegen schon länger, wie den Erfolg ihres Dienstes wieder ein wenig pushen können &#8211; so scheint es nun <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/twitter/6298362/Twitter-to-introduce-live-video-tweeting.html" target="_blank">laut dem britischen Telegraph</a> geplant zu sein, dass User zukünftig neben normalen &#8220;Tweets&#8221; auch kurze Videos in Real-Time von ihrem Mobile Device hochladen können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Zwar gab es schon externe Services wie <a href="http://beta.twiddeo.com/" target="_blank">Twiddeo</a> oder <a href="http://www.tweetube.com/" target="_blank">Tweetube</a>, jedoch konnten diese laut dem Telegraph nie an den Erfolg anknüpfen, der z.B. auf Bilderseite durch <a href="http://twitpic.com/" target="_blank">Twitpic</a> erreicht wurde.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Grundsätzlich scheint mir dies ein wichtiger Schritt &#8211; denn während die Nutzer bei Facebook mittlerweile so ziemlich jede Funktion erhalten haben, die ein Status-Update mobil untermalen kann, hatte man dort damit schon einen kleinen Fortschritt gegenüber Twitter erzielt. Nichtsdestotrotz kann man natürlich Äpfel nicht mit Birnen vergleichen und diese neue Möglichkeit dürfte den Service durchaus auch wieder weiter nach vorn bringen &#8211; zu hoffen bleibt jedoch, dass die Funktion nicht zu einer höheren Präsenz des Fail Whales führt. Das wäre schade.</span></p>
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		<title>Das Gesetz in 140 Zeichen (oder mehr)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass selbstverständlich auch Twitter kein rechtsfreier Raum im Netz ist, dürfte den meisten Menschen klar sein &#8211; zumindest denen, die sich auskennen. Allerdings erwartet hier bisher wohl kaum jemand ähnliche Ausmaße, wie wir es aus dem &#8220;Rest&#8221; der Webwelt gewohnt sind, denn noch haben sich kaum Nachrichten über Anwaltsschreiben, Abmahnungen oder Unterlassungsforderungen den Weg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Dass selbstverständlich auch Twitter kein rechtsfreier Raum im Netz ist, dürfte den meisten Menschen klar sein &#8211; zumindest denen, die sich auskennen. Allerdings erwartet hier bisher wohl kaum jemand ähnliche Ausmaße, wie wir es aus dem &#8220;Rest&#8221; der Webwelt gewohnt sind, denn noch haben sich kaum Nachrichten über Anwaltsschreiben, Abmahnungen oder Unterlassungsforderungen den Weg in die täglichen Newsletter gebahnt. </span></p>
<p><img src="http://medienmaul.de/twitterstart.jpg" alt="Twitter" width="298" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ob wir hier die Ruhe vor dem Sturm erleben, das lässt sich diskutieren &#8211; aber sobald mehr und mehr Unternehmen Produkte wie Twitter, Plurk oder bald auch Yahoo&#8217;s meme als Kanal für PR und Kommunikation entdecken, dürfte das Thema weitaus interessanter werden, so dass durchaus wichtige Punkte zu beachten sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Im Blog <a title="kriegs-recht.de" href="http://www.kriegs-recht.de" target="_blank">kriegs-recht.de</a> erläutert der Autor und Rechtsanwalt Henning Krieg die Problematik in einer <a title="Twitter-Recht" href="http://www.kriegs-recht.de/twitter-und-recht-eine-kleine-prasentation/" target="_blank">interessanten Präsentation</a> und zugehörigen Charts als PDF zum Download. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nicht nur zu diesem Thema ist sein Blog lesenwert!</span></p>
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		<title>Diskussion: Hungergefühle?</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/07/02/diskussion-hungergefuhle/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Nahezu täglich schießen neue Services aus dem Boden, die von findigen Programmierern dafür entwickelt werden, sich unter anderem an Twitter andocken zu lassen und so der ganzen Welt Zugang zum eigenen Alltag zu bieten. Während der Nutzer über Brightkite veröffentlichen kann, wo er sich gerade aufhält, kann er über Blip.fm preisgeben, welche Musik gerade zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nahezu täglich schießen neue Services aus dem Boden, die von findigen Programmierern dafür entwickelt werden, sich unter anderem an <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> andocken zu lassen und so der ganzen Welt Zugang zum eigenen Alltag zu bieten. Während der Nutzer über <a href="http://brightkite.com" target="_blank">Brightkite</a> veröffentlichen kann, wo er sich gerade aufhält, kann er über <a href="Blip.fm" target="_blank">Blip.fm</a> preisgeben, welche Musik gerade zu seiner Laune passt, über andere Browser-Tools erzählen, auf welchen Seiten er gerade surft oder neuerdings auch mitteilen, <a href="http://foodfeed.us/" target="_blank">was er denn gerade ißt</a>. Und das sind nur ein paar der wirklich vielen Möglichkeiten, die sich bieten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nicht, dass solche Tools wirklich Sinn machen oder deren Inhalte irgendwen da draußen wirklich interessieren, aber sie tragen doch erheblich zur <a href="http://seesmic.com/" target="_blank">Vermischung sämtlicher Online-Identitäten</a> bei, vernetzen ständig und ohne Unterlass die digitale Bohème miteinander und untereinander und sorgen letztendlich auch dafür, dass so mancher hier und da den Überblick über seine stetig wachsenden Profile im Netz verliert. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Für den Profi mögen all diese Dienste durchaus Spaß machen und seinen tiefer werdenden Einblick in &#8220;seine&#8221; eigene Online-Welt vertiefen oder intensivieren &#8211; für den ungeübten User jedoch kann diese ständig weiter wachsende Auswahl an Möglichkeiten sicherlich mehr als nur abschreckend wirken. Natürlich tummeln sich da draußen zahllose &#8220;Heavy-User&#8221;, denen die Vernetzung sämtlicher Communities, Services und Profile gar nicht schnell genug gehen kann, doch eins sollte man dabei nicht vernachlässigen: das Potential derer, die bisher noch nicht allzu aktiv im Netz unterwegs sind, wird völlig unterschätzt. Hier verbergen sich immernoch immense Massen von möglichen Zielgruppen, denen das Internet als virtuelle Welt bisher noch nicht wirklich so geheuer war, und deren Eintritt in das digitale Netz für alle Unternehmen durchaus Mehrwert bieten würde. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ein derartiges und unkontrolliertes Wachstum der Auswahlmöglichkeiten wird sich hoffentlich in naher Zukunft selbst bereinigen, damit am Ende nur der echte Nutzen im Vordergrund steht &#8211; denn nur so kann meiner Meinung nach das bisher jungfräuliche Potential wirklich ausgeschöpft werden. Leider gibt es da draußen immernoch zu viele gelangweilte Entwickler, größenwahnsinnige Konzepter und umsatzorientierte Agenturen, die ausnahmslos alles ins Netz pressen, was in irgendeiner Weise zumindest kurzweilig Interesse bringen könnte&#8230;</span></p>
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		<title>Twitter hilft auch beim Markenaufbau</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/04/18/twitter-hilft-auch-beim-markenaufbau/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 07:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hamburger Brand Science Institute hat eine Studie mit 23 bekannten Marken durchgeführt und die Wahrnehmung von verschiedenen Twitter-Dummies bei ca. 900 Konsumenten im Alter zwischen 15-45 Jahren untersucht.
Mehr als die Hälfte der Probanden kannten Twitter vor der Studie nicht und wurden erst genau in die Nutzung des Services eingewiesen &#8211; 63% der Twitter-Anfänger beurteilten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Hamburger Brand Science Institute hat eine Studie mit 23 bekannten Marken durchgeführt und die Wahrnehmung von verschiedenen Twitter-Dummies bei ca. 900 Konsumenten im Alter zwischen 15-45 Jahren untersucht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der Probanden kannten Twitter vor der Studie nicht und wurden erst genau in die Nutzung des Services eingewiesen &#8211; 63% der Twitter-Anfänger beurteilten die Kurznachrichten direkt als nützlich und würden den ihnen gezeigten Marken auch weiter folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei 54% der getesteten Probanden wurde das Markenbild über den Anstieg von Sympathie- und Zufriedenheitswerten positiv beeinflusst, während 71% die Echtzeit-Kommunikation als zeitgemäßer und authentischer als andere Wege in der Online-Kommunikation empfanden. Bemerkenswert: fast 70% der Probanden wurden durch Schnäppchen-Tweets im Reise-, Bekleidungs- oder Elektronikmarkt sogar zu Impulskäufen bewegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die serviceorientierten Twitter-Dummies konnten den Servicegrad in der relativen Gegenüberstellung zu den Marken von Wettbewerbern steigern und wurden letztlich als moderne Weiterentwicklung klassischer Service- und Callcenter verstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was allerdings besonders interessant ist: nach den Aussagen von 75% der Testpersonen verhilft Twitter den Marken zu einer echten Humanisierung und reduziert den Grad der Anonymität großer Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter-Studien sind beliebt</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/04/16/twitter-studien-sind-beliebt/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Online-Studie des Jugendreise-Veranstalters RUF Jugendreisen mit über 3400 jugendlichen Teilnehmern ergab laut Internet World Business, dass Twitter kaum von Jugendlichen genutzt wird &#8211; neun von zehn Befragten kannten den Service nicht einmal:
&#8220;Dass Twitter bisher überhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt“, sagt Dirk Föste, Vertriebsleiter bei RUF Jugendreisen. &#8220;Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Online-Studie des Jugendreise-Veranstalters RUF Jugendreisen mit über 3400 jugendlichen Teilnehmern ergab laut Internet World Business, dass Twitter kaum von Jugendlichen genutzt wird &#8211; neun von zehn Befragten kannten den Service nicht einmal:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass Twitter bisher überhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt“, sagt Dirk Föste, Vertriebsleiter bei RUF Jugendreisen. &#8220;Wir hatten angenommen, dass die Kids als erstes auf den Zug aufspringen und Twitter vom Kommunikationsbedürfnis der jungen Leute profitiert“  (<a title="IWB: Jugendliche twittern nicht" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Jugendliche-twittern-nicht" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Erst im Februar veröffentlichte Nielsen eine Studie, welche ergab, dass 68 von 612 Abgeordneten des Deutschen Bundestages einen eigenen Twitter-Account hätten. Besonders aktiv seien hier die FDP und die Grünen, während im Vergleich zu SPD und CDU/CSU die kleinen Parteien überproportional stark bei Twitter vertreten waren.</p>
<p><a title="Twitter-Studie" href="http://twitterumfrage.de/ergebnisse" target="_blank"><strong>Eine Studie von Thomas Pfeiffer</strong></a>, Webevangelist und Moderator der Xing Microblogging Gruppe #xmbg, ergab wiederrum erst kürzlich: Zwei von drei deutschen Twitter-Fans sind Blogger und schreiben eher über Themen wie Web 2.0,  Technik oder privaten Alltag. Jeder zweite stammt aus der Branche &#8220;Medien &amp; Marketing&#8221; und jeder Vierte ist Führungskraft oder Unternehmer/in. 83% der Nutzer schreiben hauptsächlich auf Deutsch.</p>
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