December 4, 2010 0

Stop Using Social Media!

By medienmaul in Gedanken, Social Media

November 22, 2010 0

Snap Bird: such, Vögelchen, such!

By medienmaul in Twitter

Ein wirklich nettes Ding, dieses Snap Bird: wer schon mal in der verzweifelten Situation war, einen versackten Tweet, eine untergegangene Info oder einen verdamelten Link aus den Untiefen der Twitter-Welt herauszufischen, der (oder natürlich auch die) weiß, wie elendig lang sich solch eine Suche gestalten kann. Doch mit Snap Bird naht die Rettung stehenden Fußes! Egal wie weit in der Vergangenheit man suchen mag: dieses Werkzeug hilft einem dabei.

Nicht schlecht, oder? Nebenbei erlaubt einem das nette Ding, nicht nur in den Tweets jenseits der letzten 10 Tage zu suchen, sondern auch in jenen der Follower, in den eigenen gesendeten DMs oder in den empfangen solchen. Wir sind verzückt!

Der ganze Spaß funktioniert ganz easypeasy, einfach Seite aufrufen und los – und wenn man mehr als nur die aktuellen Tweets da draußen durchsuchen möchte, dann kann man sich auch einfach wie gewohnt über den eigenen Twitter-Login authentifizieren. Einfach mal ausprobieren und begeistert sein: dieses Tool bietet mehr als “normalen” Service!

Gefunden und völlig frei übersetzt: TNW

November 20, 2010 0

Ein paar Fakten über Facebook…

By medienmaul in Facebook

… das bisher größte soziale Netzwerk der Welt.

November 20, 2010 0

Das Facebuch – Momente für die Ewigkeit

By medienmaul in Facebook

When Facebook becomes a book from Siavosh Zabeti on Vimeo.

November 20, 2010 0

Feeling like Beth?

By medienmaul in Facebook, Gedanken

Wir müssen hier nicht in epischer Breite ausführen, ob sich denn nun wer zu welcher Zeit und überhaupt als Social Media Manager bezeichnen darf, sollte oder könnte. Fakt ist: in kaum einer der digitalen Newcomer-Branchen gibt es so viele selbsternannte “Fachkundige”, lediglich die SEO-Sparte mag es schaffen, hier im Niveau gleichzuziehen. Nichtsdestotrotz: tief im Herzen fühlen wir mit all jenen, die schon einmal bei irgendeiner Firma saßen und erleben durften, was Beth hier erlebt…

Erschreckend ist vielmehr: dieser Cartoon ist nicht selten die brutale Realität. Fällt in einem Unternehmen irgendwo die Wand des Schweigens zu den großen sozialen Netzwerken, rennen viele kleine Mitarbeiter wild kreischend durcheinander, brechen in Panik aus, erstarren vor Angst oder ziehen sich in ihre kleinen Schneckenhäuschen zurück, aus denen sie allzu schnell auch erstmal nicht mehr auftauchen.

Ich: “Haben Sie sich denn schon mal Gedanken darüber gemacht, in welchem Rahmen Sie Social Media Kommunikation betreiben wollen?” Kunde: “Nein. Wir wollen das auch nicht richtig. Wir haben Facebook und Twitter eh gesperrt.” Kopfschüttelnd sitzt Du da, mit geöffnetem Mund hörst Du den Ausführungen von Verantwortlichen zu, denen Du nach diesem Gespräch nicht mal mehr die Aufgabe zutraust, eine Email zu verschicken. “Aber sie wollen doch Monitoring einsetzen, um in die Netze hinein zu hören, was man so über Sie spricht? Was wollen Sie denn mit den Ergebnissen anfangen?” Kunde: “Das wissen wir nicht. Eigentlich nichts. Aber die Ergebnisse sollen all unsere Angestellten lesen dürfen.” Ist ja bei gesperrten Seiten auch logisch, denkst Du. “Darf ich Ihnen denn mal unser Tool zeigen, mit dem wir arbeiten?” Kunde: “Klar, machen Sie das. Aber mit Ihrem Rechner kommen Sie hier nicht ins Internet. Ich mit meinem auch nicht. Da muss ich mal eben die Praktikantin schicken, einen von unseren Internet-Rechnern holen“. Ja, Ihr habt richtig gelesen.

Wir schreiben das Jahr 2010 – und nie war der extreme Unterschied zwischen offline-tickenden Großkonzernen ohne jedes Verständnis für digitale Kanäle und jenen agilen, zwonulligen Start-Ups mit Herz, Hirn und Charme auch nur annähernd  so groß wie heute. Wo geht die Reise hin, wer wird am Ende dafür sorgen, dass die dicken Schlachtschiffe den richtigen Weg in die Zukunft finden? Wohl nicht wir Boten der Online-Welten – am Ende wird die natürliche Bereinigung der Märkte vielleicht diese Aufgabe erfüllen. Hoffen wir, dass es nicht allzu viele Menschen wie Beth geben wird.