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	<title>medienmaul. &#187; Social Media</title>
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		<title>Social Gaming: Vetrieb 2.0?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens gegen 9 Uhr und abends gegen 22 Uhr muss ich mich kurz in den kleinen Ort &#8220;Bohlsbach&#8221; bei Social City, einem von vielen Facebook-Spielen einloggen, damit meine Bürger ihre Arbeit bekommen, meine Fabriken wieder Teddy-Bären herstellen und die Müllabfuhr einmal kurz die Stadt reinigt. Nachdem vor nicht allzu langer Zeit zuerst Zynga&#8217;s Mafia, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens gegen 9 Uhr und abends gegen 22 Uhr muss ich mich kurz in den kleinen Ort &#8220;Bohlsbach&#8221; bei <strong>Social City</strong>, einem von vielen Facebook-Spielen einloggen, damit meine Bürger ihre Arbeit bekommen, meine Fabriken wieder Teddy-Bären herstellen und die Müllabfuhr einmal kurz die Stadt reinigt. Nachdem vor nicht allzu langer Zeit zuerst <strong>Zynga&#8217;s Mafia</strong>, dann das Spiel &#8220;<strong>Farmville</strong>&#8221; im näheren Kontakt-Bekanntenkreis der Community ihren Siegeszug vollziehen (was auch an mir nicht vorbeigeht) und insbesondere das Thema Product-Placement und Ingame-Advertising plötzlich diskutiert werden (man sagt Zynga nach, man würde den Spielern das Geld aus der Tasche ziehen, weil man sie quasi abhängig mache) &#8211; nach all dem gibt es inzwischen unzählige Anbieter und Kopierer in dieser Spielewelt bei Facebook.</p>
<p>Für gewöhnlich läuft das Ganze so ab: der Spieler kann bis zu einem gewissen Punkt die spannenden Ziele (z.B. Level, Add-Ons, Sonderpunkte) im Game erreichen &#8211; und davon genau so viele, dass es doch wirklich äusserst schade wäre, ausgerechnet jetzt aufzuhören. Um dann aber wirklich weiter zu kommen und mit anderen Spielern mitzuhalten, kann er sich <a style="background-color: #ffff00;">auf verschiedenste Art und Weise von seinem realen Vermögen das jeweilige Spielgeld kaufen</a>, von dem er nun wiederrum weiter in das Spiel investieren kann &#8211; <strong>und das Konzept funktioniert so sehr gut</strong>. Nun mag man sich ja darüber streiten, ob die Art und Weise der Monetarisierung bei den meisten dieser Spiele nicht ein bisschen weniger offensiv &#8211; oder eher weniger &#8220;versteckt&#8221; umgesetzt werden sollte. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass solche Produkte wie ein Browser-Game, hinter dem Konzepter, Designer, Programmierer und Projektmanager stehen, natürlich nicht einfach kostenlos auf den Markt geworfen werden können.</p>
<p>Nun &#8211; dies Frage soll an anderer Stelle geklärt werden. Besonders auffällig ist jedoch, wie in letzter Zeit Unternehmen mit dem <a style="background-color: #ffff00;">Ziel des Direkt-Vertriebs von Abos</a> diese kleinen Social Games &#8220;entern&#8221; und für sich nutzbar machen. Ein sehr schönes Beispiel findet sich also im oben bereits erwähnten Spiel &#8220;<a title="Link zur App" href="http://apps.facebook.com/socialcity/?track=bookmark&amp;ref=bookmarks" target="_blank"><strong>Social City</strong></a>&#8221; des Herstellers Playdom, wo man zum Beispiel über lokale Print-Abos, Test-Zugänge oder Newsletterbestellungen Extra-Punkte erhalten kann: <span id="more-1626"></span></p>
<table class="tableizer-table" width="100%">
<tbody>
<tr class="tableizer-firstrow">
<th><img class="alignnone" title="Extra-Punkte für Print-Abos" src="http://medienmaul.de/print.png" alt="" width="170" height="121" /></th>
<th><img class="alignnone" title="Extra-Punkte für Test-Bestellungen" src="http://medienmaul.de/order.png" alt="" width="170" height="121" /></th>
<th><img class="alignnone" title="Extra-Punkte für Newsletter-Abo" src="http://medienmaul.de/mail.png" alt="" width="170" height="121" /></th>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine weitere &#8211; sehr spannende &#8211; Integration in das Spiel findet statt, wenn externe Anwendung direkt in das Spielgeschehen integriert werden. Im genannten Spiel hat man u.a. eben auch die Aufgabe, seine Stadtbevölkerung durch Arbeit Geld verdienen zu lassen, was in Fabriken stattfindet. Hier kann man sich verschiedene Produkte aussuchen, die unterschiedlich hohe Umsätze abwerfen. So weit, so gut &#8211; gestern begegnet dem Spieler folgendes Produkt zur Auswahl (oben rechts in der Grafik):</p>
<p><img class="aligncenter" title="Produkt zur Auswahl: &quot;Countdown to Zero&quot;" src="http://medienmaul.de/contract.png" alt="" width="410" height="304" /></p>
<p>Zusätzlich eingebunden: der unübersehbare Hinweis: &#8220;Watch the Trailer!&#8221;, der den Spieler zu einem neuen, über das Spiel promoteten Kino-Film führt:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Countdown to Zero Trailer" src="http://medienmaul.de/zero.png" alt="" width="515" height="236" /></p>
<p>Und last &#8211; but sicher not least: <a style="background-color: #ffff00;">Non-Profit-Unternehmen</a>. Während es in der weiten Welt mehr als genug Dramen gibt, für die es sich zu spenden lohnt und es damit für solche Unternehmen immer schwieriger wird, finanziellen Support aufzutun, hat auch hier der Weg der Social Games neue Möglichkeiten geschaffen. Nachdem schon &#8220;damals&#8221; bei Mafia und Farmville von Zynga ähnliche Integrationen stattfanden, ist es in diesem Fall die Ölkrise im Golf von Mexiko, die zur Unterstützung aufruft:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Spenden für die Ölkrise im Golf von Mexiko" src="http://medienmaul.de/oil.png" alt="" width="412" height="281" /></p>
<p>Offen bleibt natürlich die Frage, inwieweit sich solche Integrationen zum Beispiel aussteuern lassen, um so die entsprechend relevanten Zielgruppen anzusprechen &#8211; das wäre dann wohl noch zu klären. <a style="background-color: #ffff00;">Aber die unglaubliche Vielzahl an unterschiedlichen Themen der Spiele lässt hier sicherlich kaum Wünsche offen</a>, so dass hier ein durchaus interessanter Absatzweg entwickelt werden kann, wenn es denn zum Produkt passt und keine finanziellen Grenzen sprengt.</p>
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		<title>Social Media Newsroom &#8211; wasn ditte?</title>
		<link>http://medienmaul.de/2010/06/23/social-media-newsroom-wasn-ditte/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Man möge das bitte nicht falsch verstehen &#8211; das Medienmaul führt hier sicher keinen Feldzug (oder auch Feldzügchen) gegen Agenturen und deren Dienstleistungen. Aber ganz vorne auf meiner Fahne steht es, den Kunden nicht zu veräppeln und ihm nicht für Däumchendrehen Geld abzunehmen. Kommen wir also zur Sache: dem &#8220;Social Media Newsroom&#8221;.
Bisher war das Prinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man möge das bitte nicht falsch verstehen &#8211; das Medienmaul führt hier sicher keinen Feldzug (oder auch Feldzügchen) gegen Agenturen und deren Dienstleistungen. Aber ganz vorne auf meiner Fahne steht es, den Kunden nicht zu veräppeln und ihm nicht für Däumchendrehen Geld abzunehmen. Kommen wir also zur Sache: dem <a style="background-color: #ffff00;">&#8220;Social Media Newsroom&#8221;</a>.</p>
<p>Bisher war das Prinzip ganz banal: die meisten Webseiten bieten irgendwo einen Bereich &#8220;News&#8221; und/ oder einen Bereich &#8220;Presse&#8221;. Manche packen das sogar zusammen auf eine Seite, was sicherlich auch ausreichend ist. Das ist nicht weiter spannend und auch kaum wichtig, aber auf diesen Seiten können sich Nutzer, Journalisten und sonstige Presseleute <a style="background-color: #ffff00;">kurz und gebündelt</a> Infos und Material zu den aktuellen Geschehnissen eines Unternehmens und deren Kommunikation besorgen.</p>
<p>Jetzt sind viele Dienstleister ja pfiffig: um ihr Portfolio ein wenig aufzustocken und dem Kunden den ein oder anderen Taler mehr aus der Hosentasche zu leiern, lässt man sich schon mal was einfallen und in Zeiten der webzwonulligen Internet-Philosophie lässt sich eben dieser Bereich ganz einfach ausfindig machen: Nachdem man den Kunden ja inzwischen schon eine mehr oder weniger attraktive Tätigkeit im &#8220;Social Media Marketing&#8221; verkauft hat und für diesen nun Flickr, Facebook und das StudiVZ mit Mitarbeiterfotos füttert, Unternehmensvideos bei Youtube hochlädt oder Blogbeiträge bei Twitter ankündigt, muss man das Ganze jetzt auch irgendwie noch weiter monetarisieren können.</p>
<p>Man sucht sich also die entsprechenden Embed-Codes der genannten Social Media Kanäle zusammen (falls das nicht diverse Plugins des verwendeten CMS schon tun), fügt die bisherigen News aus diesem CMS hinzu, lässt es alles hübsch webzwonullig aussehen &#8211; und schon haben die Agenturen eine neue, selbsterdachte Dienstleistung in ihrem Portfolio: den &#8220;Social Media Newsroom&#8221; (Beispiel: <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=86984&#038;id=105690659473541">Newsroom der direct line</a>). Großes Argument an den Kunden: &#8220;Ihr seid up to date UND tut damit noch was für Euer Google-Ranking!&#8221;</p>
<p><a style="background-color: #ffff00;">Ich sage nicht, dass so eine Seite sinnlos wäre</a>. Sie sehen meist hübsch aus, bieten tatsächlich viele mehr oder weniger spannende und sinnvolle Inhalte und bieten hier allen Endnutzern <a style="background-color: #ffff00;">einen echten Mehrwert durch die Zusammenführung aller Präsenzen im Social Web</a>. ABER: die Erstellung solcher Seiten ist völlig normale Kundenbetreuung, etwas Arbeit für Programmierer und gegebenenfalls für einen Screendesigner &#8211; so wie es fast immer der Fall ist. Dafür muss man sicher keinen neuen Punkt im Portfolio ergänzen, nur um mal wieder mehr Schein als Sein zu produzieren und die Kunden da draußen, die sowieso schon das Vertrauen in Agenturen verlieren, noch mehr verunsichern. Schön gehypt wird der Spaß dann noch, wenn man bei Facebook sogar eine <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Social-Media-Newsroom/105690659473541" target="_blank">&#8220;Social Media Newsroom Lobby&#8221;</a> ins Leben ruft, die dem ganzen die Krone aufsetzt:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Facebook-Gruppe &quot;Social Media Newsroom&quot;" src="http://medienmaul.de/smnr.png" alt="Facebook-Gruppe &quot;Social Media Newsroom&quot;" width="459" height="255" /></p>
<p>Nun, sicherlich gibt es hier eine Menge hübscher Beispiele für gelungene Umsetzungen. Aber meine Meinung an dieser Stelle: etwas weniger hoch stapeln, das ist nämlich kein Hexenwerk und auch kein neues &#8220;In-Thema&#8221; in der Online-Welt. <a style="background-color: #ffff00;">Danke dafür.</a></p>
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		<title>Social Buzzwords / &#8220;Suzzes&#8221;</title>
		<link>http://medienmaul.de/2010/05/26/social-buzzwords-suzzes/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Liegt bei Gink vielleicht die Zukunft der Social Networks? 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt bei Gink vielleicht die Zukunft der Social Networks? </p>
<p><center><object width="476" height="289"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fKXk1VhAuvE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fKXk1VhAuvE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="476" height="289"></embed></object></center></p>
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		<title>Du, Herr Meier?</title>
		<link>http://medienmaul.de/2010/05/12/du-herr-meier/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts aufregendes, aber dennoch ist es erwähnenswert: @salvaddor hat die kleine Umfrage gestartet, welche Ansprache man denn für Twitter als am sinnvollsten erachten täte. Während die individuelle Ansprache mit über 40% in Führung liegt, scheint die Meinung bezüglich &#8220;Du&#8221; und &#8220;Sie&#8221; dann doch eher geteilt zu sein &#8211; beide liegen mit 22% gleich auf (Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nichts aufregendes, aber dennoch ist es erwähnenswert: <em>@<a title="salvaddor" href="http://twtpoll.com/salvaddor" target="_blank">salvaddor</a></em> hat die kleine Umfrage gestartet, welche Ansprache man denn für Twitter als am sinnvollsten erachten täte. Während die individuelle Ansprache mit über 40% in Führung liegt, scheint die Meinung bezüglich &#8220;Du&#8221; und &#8220;Sie&#8221; dann doch eher geteilt zu sein &#8211; beide liegen mit 22% gleich auf (Stand 12.05.10) Hier geht&#8217;s <a title="Twittpoll" href="http://twtpoll.com/b79xb6" target="_blank">zur Umfrage</a>.</p>
<p><script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=b79xb6&amp;r=1&amp;s=200" type="text/javascript"></script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook Location Update: Nomnomnom!</title>
		<link>http://medienmaul.de/2010/05/07/facebook-location-update-nomnomnom/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war angekündigt und es kommt: nachdem Gowalla-Fans und Foursquare-Bürgermeister emsig damit beschäftigt waren, virtuelle Herren über das Kiosk von nebenan, den Arbeitgeber und die Kaffeestube  zu werden, springt nun also auch Facebook über die System-eigenen Statuszeilen in das Becken der lokalen Dienste (&#60;- diese Wortmalerei halte ich übrigens für sehr gelungen.) Als erster Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Facebook" src="http://jabbusch.tose.de/uniohnearndt/wp-content/uploads/2009/11/facebook_logo.png" alt="Facebook" width="119" height="119" />Es war angekündigt und es kommt: nachdem <a title="Gowalla" href="http://gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a>-Fans und <a title="Foursquare" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>-Bürgermeister emsig damit beschäftigt waren, virtuelle Herren über das Kiosk von nebenan, den Arbeitgeber und die Kaffeestube  zu werden, springt nun also auch Facebook über die System-eigenen Statuszeilen in das Becken der lokalen Dienste (&lt;- diese Wortmalerei halte ich übrigens für sehr gelungen.) Als erster Partner hat sich McDonalds feilgeboten: so können Facebookler nun über eine Mc-Donalds App in einem Partner-Restaurant einchecken, den Spaß bei Facebook posten und so als nettes Feature ein bestimmtes Produkt rabattiert bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass bald weitaus mehr Unternehmen diese Option anbieten werden &#8211; wie sich das dann allerdings auf die eigentlichen oben genannten Location-Services auswirken wird, das muss man dann mal sehen. Heutzutage verändert sich die Anbieter-Landschaft ja doch recht fix. Für die Werbetreibenden findet sich damit ein gigantischer Markt: während in den USA verschiedene Unternehmen Kampagnen über Gowalla &amp; Co starteten und damit eher kleinere Zielgruppen erreichten, ist der virale Effekt und das gleichzeitig damit verbundene Empfehlungsmarketing über eine Community wie Facebook nicht annähernd vergleichbar. Ganz offiziell will Facebook von dem Kuchen nicht einmal was abbekommen &#8211; schließlich möchte man solche Unternehmen auch zukünftig nicht vergraulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a title="AdAge" href="http://adage.com/digital/article?article_id=143742" target="_blank">AdvertisingAge</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media Prisma by ethority</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/09/22/social-media-prisma-by-ethority/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von ethority hat in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s Conversation Prism: The Art of Listening, Learning and Sharing eine Version dieses Prismas speziell für den deutschen Markt entwickelt. Das Prisma zeigt die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen:

&#8220;Das Prisma gibt es hier zum Download oder kostenlos als Miniposter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Das Team von ethority hat in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s <a href="http://www.briansolis.com/2008/08/introducing-conversation-prism/" target="_blank">Conversation Prism: The Art of Listening, Learning and Sharing</a> eine Version dieses Prismas speziell für den deutschen Markt entwickelt. Das Prisma zeigt die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen:</span></p>
<p><img class="aligncenter" title="Social Media Prisma" src="http://medienmaul.de/prisma.jpg" alt="" width="502" height="503" /></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Das Prisma gibt es <strong><a href="http://www.ethority.de/uploads/smprisma/smprism14_web.zip" target="_blank">hier</a> zum Download</strong> oder kostenlos als Miniposter am ethority-Stand auf der dmexco (Stand A030). Dort besteht auch die Möglichkeit ein kurzes Statement in einem Vodcast abzugeben.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">via <a title="Social Media Prisma by ethority" href="http://www.ethority.de/weblog/2009/09/21/ethority-prasentiert-das-erste-social-media-prisma-fur-den-deutschen-markt/" target="_blank">ethority</a></span></p>
]]></content:encoded>
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