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	<title>medienmaul. &#187; Community Marketing</title>
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		<title>Social Gaming: Vetrieb 2.0?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens gegen 9 Uhr und abends gegen 22 Uhr muss ich mich kurz in den kleinen Ort &#8220;Bohlsbach&#8221; bei Social City, einem von vielen Facebook-Spielen einloggen, damit meine Bürger ihre Arbeit bekommen, meine Fabriken wieder Teddy-Bären herstellen und die Müllabfuhr einmal kurz die Stadt reinigt. Nachdem vor nicht allzu langer Zeit zuerst Zynga&#8217;s Mafia, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens gegen 9 Uhr und abends gegen 22 Uhr muss ich mich kurz in den kleinen Ort &#8220;Bohlsbach&#8221; bei <strong>Social City</strong>, einem von vielen Facebook-Spielen einloggen, damit meine Bürger ihre Arbeit bekommen, meine Fabriken wieder Teddy-Bären herstellen und die Müllabfuhr einmal kurz die Stadt reinigt. Nachdem vor nicht allzu langer Zeit zuerst <strong>Zynga&#8217;s Mafia</strong>, dann das Spiel &#8220;<strong>Farmville</strong>&#8221; im näheren Kontakt-Bekanntenkreis der Community ihren Siegeszug vollziehen (was auch an mir nicht vorbeigeht) und insbesondere das Thema Product-Placement und Ingame-Advertising plötzlich diskutiert werden (man sagt Zynga nach, man würde den Spielern das Geld aus der Tasche ziehen, weil man sie quasi abhängig mache) &#8211; nach all dem gibt es inzwischen unzählige Anbieter und Kopierer in dieser Spielewelt bei Facebook.</p>
<p>Für gewöhnlich läuft das Ganze so ab: der Spieler kann bis zu einem gewissen Punkt die spannenden Ziele (z.B. Level, Add-Ons, Sonderpunkte) im Game erreichen &#8211; und davon genau so viele, dass es doch wirklich äusserst schade wäre, ausgerechnet jetzt aufzuhören. Um dann aber wirklich weiter zu kommen und mit anderen Spielern mitzuhalten, kann er sich <a style="background-color: #ffff00;">auf verschiedenste Art und Weise von seinem realen Vermögen das jeweilige Spielgeld kaufen</a>, von dem er nun wiederrum weiter in das Spiel investieren kann &#8211; <strong>und das Konzept funktioniert so sehr gut</strong>. Nun mag man sich ja darüber streiten, ob die Art und Weise der Monetarisierung bei den meisten dieser Spiele nicht ein bisschen weniger offensiv &#8211; oder eher weniger &#8220;versteckt&#8221; umgesetzt werden sollte. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass solche Produkte wie ein Browser-Game, hinter dem Konzepter, Designer, Programmierer und Projektmanager stehen, natürlich nicht einfach kostenlos auf den Markt geworfen werden können.</p>
<p>Nun &#8211; dies Frage soll an anderer Stelle geklärt werden. Besonders auffällig ist jedoch, wie in letzter Zeit Unternehmen mit dem <a style="background-color: #ffff00;">Ziel des Direkt-Vertriebs von Abos</a> diese kleinen Social Games &#8220;entern&#8221; und für sich nutzbar machen. Ein sehr schönes Beispiel findet sich also im oben bereits erwähnten Spiel &#8220;<a title="Link zur App" href="http://apps.facebook.com/socialcity/?track=bookmark&amp;ref=bookmarks" target="_blank"><strong>Social City</strong></a>&#8221; des Herstellers Playdom, wo man zum Beispiel über lokale Print-Abos, Test-Zugänge oder Newsletterbestellungen Extra-Punkte erhalten kann: <span id="more-1626"></span></p>
<table class="tableizer-table" width="100%">
<tbody>
<tr class="tableizer-firstrow">
<th><img class="alignnone" title="Extra-Punkte für Print-Abos" src="http://medienmaul.de/print.png" alt="" width="170" height="121" /></th>
<th><img class="alignnone" title="Extra-Punkte für Test-Bestellungen" src="http://medienmaul.de/order.png" alt="" width="170" height="121" /></th>
<th><img class="alignnone" title="Extra-Punkte für Newsletter-Abo" src="http://medienmaul.de/mail.png" alt="" width="170" height="121" /></th>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine weitere &#8211; sehr spannende &#8211; Integration in das Spiel findet statt, wenn externe Anwendung direkt in das Spielgeschehen integriert werden. Im genannten Spiel hat man u.a. eben auch die Aufgabe, seine Stadtbevölkerung durch Arbeit Geld verdienen zu lassen, was in Fabriken stattfindet. Hier kann man sich verschiedene Produkte aussuchen, die unterschiedlich hohe Umsätze abwerfen. So weit, so gut &#8211; gestern begegnet dem Spieler folgendes Produkt zur Auswahl (oben rechts in der Grafik):</p>
<p><img class="aligncenter" title="Produkt zur Auswahl: &quot;Countdown to Zero&quot;" src="http://medienmaul.de/contract.png" alt="" width="410" height="304" /></p>
<p>Zusätzlich eingebunden: der unübersehbare Hinweis: &#8220;Watch the Trailer!&#8221;, der den Spieler zu einem neuen, über das Spiel promoteten Kino-Film führt:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Countdown to Zero Trailer" src="http://medienmaul.de/zero.png" alt="" width="515" height="236" /></p>
<p>Und last &#8211; but sicher not least: <a style="background-color: #ffff00;">Non-Profit-Unternehmen</a>. Während es in der weiten Welt mehr als genug Dramen gibt, für die es sich zu spenden lohnt und es damit für solche Unternehmen immer schwieriger wird, finanziellen Support aufzutun, hat auch hier der Weg der Social Games neue Möglichkeiten geschaffen. Nachdem schon &#8220;damals&#8221; bei Mafia und Farmville von Zynga ähnliche Integrationen stattfanden, ist es in diesem Fall die Ölkrise im Golf von Mexiko, die zur Unterstützung aufruft:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Spenden für die Ölkrise im Golf von Mexiko" src="http://medienmaul.de/oil.png" alt="" width="412" height="281" /></p>
<p>Offen bleibt natürlich die Frage, inwieweit sich solche Integrationen zum Beispiel aussteuern lassen, um so die entsprechend relevanten Zielgruppen anzusprechen &#8211; das wäre dann wohl noch zu klären. <a style="background-color: #ffff00;">Aber die unglaubliche Vielzahl an unterschiedlichen Themen der Spiele lässt hier sicherlich kaum Wünsche offen</a>, so dass hier ein durchaus interessanter Absatzweg entwickelt werden kann, wenn es denn zum Produkt passt und keine finanziellen Grenzen sprengt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hall of Fame der dummen Sprüche</title>
		<link>http://medienmaul.de/2010/05/26/hall-of-fame-der-dummen-spruche/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, man müsse ja einfach nur ins Gespräch kommen und hätte damit PR-technisch ja schon eine ganze Menge erreicht ist genau diese Einstellung das eigentliche Fettnäpfchen der Werbetreibenden: negative PR kann nämlich genau den gegenteiligen Effekt bewirken. Wie weit das gehen kann und was alles in Folge dahinter steckt, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, man müsse ja einfach nur ins Gespräch kommen und hätte damit PR-technisch ja schon eine ganze Menge erreicht ist genau diese Einstellung das eigentliche Fettnäpfchen der Werbetreibenden: negative PR kann nämlich genau den gegenteiligen Effekt bewirken. Wie weit das gehen kann und was alles in Folge dahinter steckt, das überlasse ich erfahrenen Meinungsforschern, klugen Statistikern und Kommunikationsexperten &#8211; mein Beitrag beschränkt sich lediglich auf ein Kopfschütteln und eher oberflächliches &#8220;Was für eine Scheiß-Werbung!&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">So auch heute wieder geschehen: wissensdurstig und voller Drang, spektakuläre Werbebotschaften und kreative Ideen in, um, auf und über Facebook zu entdecken springt mir ein Text-Ad mit folgender Überschrift ins Auge: &#8220;<strong>Kassen leer. Strände auch</strong>&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;">Schnell wird klar, dass hier wohl jemand den total lustigen Weg der Satire als Medienwerkzeug auszuwählen versuchte um damit eine wiederrum total komische (virale??) Kampagne über Facebook zu fahren. (An dieser Stelle sei bemerkt: Ideen-Geber UND Texter gehören für die Umsetzung auf eine Insel verbannt).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" title="Tjaereborg Werbung" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs281.snc3/27696_399551014109_739259109_3974613_4111319_n.jpg" alt="Tjaereborg Werbung bei facebook" width="470" height="280" /></p>
<p style="text-align: left;">Wenigstens eins wurde hervorragend beherzigt: die Botschaft setzt sich gekonnt auf der Landingpage fort. So konnte dann letztendlich sehr erfolgreich ein weiterer von unzähligen schlechten Witzen über das Griechische Volk und deren aktuelle Situation in die Medienwelt gerotzt werden und damit als Bereicherung in die Hall of Fame der dümmsten Sprüche eingehen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir gratulieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WWF-Kampagne bei Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Werbekampagnen bei Facebook durchaus auch aufmerksamkeitsstark in Szene gesetzt werden können, beweist aktuell die sehr gelungene Kampagne des WWF zur Rettung der letzten noch lebenden Tiger. Über eine Facebook-App wird mit Einverständnis des Nutzers kurzerhand die Kontrolle über dessen Profilseite übernommen &#8211; natürlich nur visuell &#8211; und eine Kompletteinfärbung der Seite mit starker Bildsprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass Werbekampagnen bei Facebook durchaus auch aufmerksamkeitsstark in Szene gesetzt werden können, beweist aktuell die sehr gelungene <a title="WWf-Kampagne bei Facebook" href="http://fb.wwf.de/index.php?FBShare=true" target="_blank"><strong>Kampagne des WWF</strong></a> zur Rettung der letzten noch lebenden Tiger. Über eine Facebook-App wird mit Einverständnis des Nutzers kurzerhand die Kontrolle über dessen Profilseite übernommen &#8211; natürlich nur visuell &#8211; und eine Kompletteinfärbung der Seite mit starker Bildsprache und akkustischer Untermalung erklärt die Ziele und Inhalte der Tierschutzkampagne.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="WWF bei Facebook" src="http://medienmaul.de/wwf1.jpg" border="1" alt="WWF bei Facebook" width="458" height="261" /></p>
<p></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="WWF bei Facebook" src="http://medienmaul.de/wwf2.jpg" border="1" alt="WWF bei Facebook" width="458" height="261" /></p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">Alleine schon die Umsetzung führt zu einem starken viralen Effekt, da es den Nutzern nicht nur auffällt, wenn endlich mal sinnvolle Apps ihren Alltag kreuzen (Thema Tierschutz), sondern weil auch das leidliche Thema Datenschutz in diesem Zusammenhang angesprochen wird: direkt vor Start der Applikation wird darauf hingewiesen, dass die eingeholten Profil-Informationen nach der einmaligen Nutzung sofort wieder gelöscht werden. Und wem vertraut man da schon, wenn nicht erst recht einer Organisation wie dem WWF?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tell me why I don&#8217;t like Mondays&#8230;</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/10/12/tell-me-why-i-dont-like-mondays/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Montag als Start in die neue Woche bei den meisten Menschen einen eher schlechten Stand hat, dürfte die wenigsten Leser überraschen. Wie sich das allerdings genau abbildet und welche Ausmaße diese allwöchentliche schlechte Laune der Menschheit annimmt, das lässt sich neuerdings sehr schön durch die vielfältigen Möglichkeiten des User-Trackings abbilden.
Die FACEBOOK-Macher haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Dass der Montag als Start in die neue Woche bei den meisten Menschen einen eher schlechten Stand hat, dürfte die wenigsten Leser überraschen. Wie sich das allerdings genau abbildet und welche Ausmaße diese allwöchentliche schlechte Laune der Menschheit annimmt, das lässt sich neuerdings sehr schön durch die vielfältigen Möglichkeiten des User-Trackings abbilden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die FACEBOOK-Macher haben sich hierzu eine wirklich spannende Frage gestellt: lässt sich die Laune der Community-User anhand von positiven und negativen Schlüssel-Wörtern in den Status-Updates abbilden? Über diesen Weg wurde in den USA genau dieser Versuch gestartet, mit interessanten Ergebnissen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wie genau wurden die Status-Updates der US-Nutzer durchsucht? Ganz einfach: als positive Schlüsselworte oder solche, die Glück und gute Laune ausdrücken, wurden zum Beispiel Wörter wie &#8220;happy,&#8221; &#8220;yay&#8221; und &#8220;awesome&#8221; gewählt, während die Gegenseite aus Begriffen wie  z.B. &#8220;sad,&#8221; &#8220;doubt&#8221; and &#8220;tragic&#8221; abgebildet wurde. Analysiert wurde das Ganze durch eine Software, so dass die Persönlichkeitsrechte der Nutzer jederzeit gewährleistet waren. (<a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=150162112130" target="_blank">Quelle</a>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Als Ergebnis dieser Auswertungen lies sich in Folge ein Index festlegen (&#8220;<a href="http://apps.facebook.com/usa_gnh/" target="_blank">Gross National Happiness</a>&#8220;), welcher die Tage des beobachteten Zeitraums als &#8220;glückliche Tage&#8221;, und welche als &#8220;negative Tage&#8221; bewertete: überwog die Zahl der positiven Schlüsselwörter, konnte der Tag als &#8220;glücklich&#8221; gewertet werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Auf diesem Weg zeichneten sich bald die &#8220;glücklichsten&#8221; Tage der US-Amerikaner ab: Feiertage wie Thanksgiving und der 4. July, Events wie  Halloween oder religiöse Feiertage wie Weihnachten und Ostern gehörten hier zu den Favoriten. Übrigens: Mittwoch, der 5. November 2008 &#8211; die Einführung von Barrack Obama in sein Amt &#8211; war ein doppelt so fröhlicher Mittwoch, wie ein durchschnittlicher. <a href="http://apps.facebook.com/usa_gnh/" target="_blank">Beispielgrafik</a> (April &#8211; Oktober):<br />
</span></p>
<p><img class="aligncenter" title="Gute Laune in den USA" src="http://medienmaul.de/gutelaune.jpg" alt="" width="412" height="204" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Aber auch die Tage mit Wolken am Himmel wurden so deutlich: der unglücklichste Tag war der  22. Januar 2008, jener Tag, an dem die Börse in Asien in sich zusammenfiel und dummerweise auch der Schauspieler  Heath Ledger sein tragisches Ende fand &#8211; dicht gefolgt vom Tode Michael Jacksons am 25. Juni 2009. <a href="http://apps.facebook.com/usa_gnh/" target="_blank">Beispielgrafik</a> (April &#8211; Oktober):<br />
</span></p>
<p><img class="aligncenter" title="Schlechte Laune in den USA" src="http://medienmaul.de/schlechtelaune.jpg" alt="" width="412" height="204" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stilles Comeback der Webradios 2.0</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/09/08/stilles-comeback-der-webradios-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 06:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webradio]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Turi2.de erkämpft sich neuerdings auch das Medium Radio wieder seinen verdienten Platz zurück ins Mittelfeld: der Anbieter Quu.fm startet eine mal wirklich nett durchdachte Idee: durch eine Toolbar können die Nutzer des Dienstes gleichzeitig auf Twitter, Facebook, YouTube, MySpace oder Flickr surfen und so die angenehmen Dinge des Surf-Alltages miteinander verbinden.
&#8220;Die Statusmeldungen erscheinen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Laut <a href="http://bigtrends.blog.de/2009/09/08/quu-fm-macht-radio-zwonull-6916808/" target="_blank&quot;">Turi2.de</a> erkämpft sich neuerdings auch das Medium Radio wieder seinen verdienten Platz zurück ins Mittelfeld: der Anbieter <a title="Quu.fm" href="http://www.quu.fm/" target="_blank">Quu.fm</a> startet eine mal wirklich nett durchdachte Idee: durch eine Toolbar können die Nutzer des Dienstes gleichzeitig auf Twitter, Facebook, YouTube, MySpace oder Flickr surfen und so die angenehmen Dinge des Surf-Alltages miteinander verbinden.</span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em><span style="color: #333333;">&#8220;Die Statusmeldungen erscheinen als Stream innerhalb der Toolbar. Die Hörer können sich direkt beteiligen oder kommentieren, die Moderatoren kommen gleichfalls übers Netz dazu.&#8221;</span></em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">- so der Programmdirektor von QUU.FM, Maik Nöcker.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die Nutzer können sich laut dem Bericht ihre Inhalte selber zusammenstellen, während gleichzeitig gesponsorte Programminhalte für den finanziellen Auftrieb sorgen und Werbung als Audio-Clips oder auf der Website das Geld in die eigenen Kassen spülen soll. Das wandert dann doch direkt mal in die Bookmarks&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Kleines, aber feines Detail: einer der Moderatoren ist laut Website wohl Ray Cokes &#8211; seinerzeit MTV-Schwarm einiger uns damit nicht wenig nervender Mitschülerinnen und trotzdem eine Ikone der Musikwelt. Irgendwie.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><a title="Quu.fm" href="http://www.quu.fm/" target="_blank">&gt; Zu Quu.fm</a><br />
</span></p>
<p><img src="http://medienmaul.de/quu.jpg" alt="Quu.fm" width="420" height="230" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion: Hungergefühle?</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/07/02/diskussion-hungergefuhle/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu täglich schießen neue Services aus dem Boden, die von findigen Programmierern dafür entwickelt werden, sich unter anderem an Twitter andocken zu lassen und so der ganzen Welt Zugang zum eigenen Alltag zu bieten. Während der Nutzer über Brightkite veröffentlichen kann, wo er sich gerade aufhält, kann er über Blip.fm preisgeben, welche Musik gerade zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nahezu täglich schießen neue Services aus dem Boden, die von findigen Programmierern dafür entwickelt werden, sich unter anderem an <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> andocken zu lassen und so der ganzen Welt Zugang zum eigenen Alltag zu bieten. Während der Nutzer über <a href="http://brightkite.com" target="_blank">Brightkite</a> veröffentlichen kann, wo er sich gerade aufhält, kann er über <a href="Blip.fm" target="_blank">Blip.fm</a> preisgeben, welche Musik gerade zu seiner Laune passt, über andere Browser-Tools erzählen, auf welchen Seiten er gerade surft oder neuerdings auch mitteilen, <a href="http://foodfeed.us/" target="_blank">was er denn gerade ißt</a>. Und das sind nur ein paar der wirklich vielen Möglichkeiten, die sich bieten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nicht, dass solche Tools wirklich Sinn machen oder deren Inhalte irgendwen da draußen wirklich interessieren, aber sie tragen doch erheblich zur <a href="http://seesmic.com/" target="_blank">Vermischung sämtlicher Online-Identitäten</a> bei, vernetzen ständig und ohne Unterlass die digitale Bohème miteinander und untereinander und sorgen letztendlich auch dafür, dass so mancher hier und da den Überblick über seine stetig wachsenden Profile im Netz verliert. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Für den Profi mögen all diese Dienste durchaus Spaß machen und seinen tiefer werdenden Einblick in &#8220;seine&#8221; eigene Online-Welt vertiefen oder intensivieren &#8211; für den ungeübten User jedoch kann diese ständig weiter wachsende Auswahl an Möglichkeiten sicherlich mehr als nur abschreckend wirken. Natürlich tummeln sich da draußen zahllose &#8220;Heavy-User&#8221;, denen die Vernetzung sämtlicher Communities, Services und Profile gar nicht schnell genug gehen kann, doch eins sollte man dabei nicht vernachlässigen: das Potential derer, die bisher noch nicht allzu aktiv im Netz unterwegs sind, wird völlig unterschätzt. Hier verbergen sich immernoch immense Massen von möglichen Zielgruppen, denen das Internet als virtuelle Welt bisher noch nicht wirklich so geheuer war, und deren Eintritt in das digitale Netz für alle Unternehmen durchaus Mehrwert bieten würde. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ein derartiges und unkontrolliertes Wachstum der Auswahlmöglichkeiten wird sich hoffentlich in naher Zukunft selbst bereinigen, damit am Ende nur der echte Nutzen im Vordergrund steht &#8211; denn nur so kann meiner Meinung nach das bisher jungfräuliche Potential wirklich ausgeschöpft werden. Leider gibt es da draußen immernoch zu viele gelangweilte Entwickler, größenwahnsinnige Konzepter und umsatzorientierte Agenturen, die ausnahmslos alles ins Netz pressen, was in irgendeiner Weise zumindest kurzweilig Interesse bringen könnte&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poken jetzt auch im Online-Shop!</title>
		<link>http://medienmaul.de/2009/04/15/poken-jetzt-auch-im-online-shop/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Poken]]></category>

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		<description><![CDATA[2 Tage später ist es soweit: nachdem die Nachfrage nach den kleinen Poken nicht abreißen dürfte, wurde unter missionpoken.de nun auch der zugehörige Online-Shop gelauncht.
Alien-, Biene-, Panda- und Voodo-Poken können dort bequem geordert werden und dem neuen Besitzer eine Menge interessanter und spannender Kontakte bringen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Tage später ist es soweit: nachdem die Nachfrage nach den kleinen Poken nicht abreißen dürfte, wurde unter <a title="missionpoken.de" href="http://missionpoken.de" target="_blank"><strong>missionpoken.de</strong></a> nun auch der zugehörige <a title="Poken Online Shop" href="http://missionpoken.de/pokenshop/" target="_blank"><strong>Online-Shop gelauncht</strong></a>.</p>
<p>Alien-, Biene-, Panda- und Voodo-Poken können dort bequem geordert werden und dem neuen Besitzer eine Menge interessanter und spannender Kontakte bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>High 4: die Poken erobern Deutschland!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 09:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Messen]]></category>
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		<category><![CDATA[Poken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem schon so einige Medien ausführlich über die fullminante Nachfrage-Explosion nach den kleinen Poken berichteten und die abenteuerlichen Anstrengungen seitens Florian Krakau erzählten, der keine Mühen scheute, Care-Pakete mit Poken aus den Niederlanden in kürzester Zeit nach Berlin zu schaffen, kommt auch endlich online mehr Licht ins Dunkel.

Unter missionpoken.de können sich interessierte Poken-Fans ausführlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schon so einige Medien ausführlich über die fullminante Nachfrage-Explosion nach den kleinen <strong>Poken</strong> berichteten und die abenteuerlichen Anstrengungen seitens <strong>Florian Krakau</strong> erzählten, der keine Mühen scheute, Care-Pakete mit <strong>Poken</strong> aus den Niederlanden in kürzester Zeit nach Berlin zu schaffen, kommt auch endlich online mehr Licht ins Dunkel.</p>
<p><img src="http://medienmaul.de/missionpoken.jpg" alt="missionpoken.de" hspace="5" width="220" height="116" /></p>
<p>Unter <strong><a href="http://missionpoken.de/" target="_blank">missionpoken.de</a></strong> können sich interessierte Poken-Fans ausführlich über die niedlichen Social-Connecting Figuren informieren und alles Nützliche und Wissenswerte über den neuen Trend erfahren, der seit der re:publica die Republik (schönes Wortspiel, oder?) überschwemmt. In naher Zukunft wird es hier auch möglich sein, die kleinen Kerlchen über einen Online Shop zu bestellen.</p>
<p><strong>Wie eigentlich so ein Poken funktioniert, und was man damit anfangen kann, das seht Ihr hier:</strong></p>
<p><object width="384" height="236" data="http://www.youtube.com/v/O-RElDpDIXw&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/O-RElDpDIXw&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>meedia: Bei Platinnetz.de ist nicht alles Gold</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medienmaul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder News über Meedia: 
Das Best-Ager-Portal Platinnetz.de galt bis vor kurzem noch als Erfolgsmodell unter den Online-Investments des Holtzbrinck Verlags. Nach einem verkorksten Facelift Ende März macht die Community ihrem Unmut über die Aktion jetzt Luft. Der Widerstand der Mitglieder sei konsequent ignoriert worden, so der Tenor der Kritik. Fest steht: Die Userzahlen sinken. [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder News über Meedia: </p>
<blockquote><p>Das Best-Ager-Portal Platinnetz.de galt bis vor kurzem noch als Erfolgsmodell unter den Online-Investments des Holtzbrinck Verlags. Nach einem verkorksten Facelift Ende März macht die Community ihrem Unmut über die Aktion jetzt Luft. Der Widerstand der Mitglieder sei konsequent ignoriert worden, so der Tenor der Kritik. Fest steht: Die Userzahlen sinken. [...] </p></blockquote>
<p>Mich wundert das nicht. Eine Community ist eine Gemeinschaft, die zusammenwächst, sich fomiert und quasi eine eigene Gesellschaft bildet &#8211; wenn ich hingehe und hier die Rahmenbedingungen einfach ändere, ohne die Mitglieder zumindest teilweise mit einzubeziehen, ist Ärger vorprogrammiert. Meiner Meinung nach könnte man sowas allerdings auch vorher schon wissen&#8230;</p>
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