re:publica 2011 – diesmal war es mir selbst nur teilweise vergönnt, die wirklich spannenden Beiträge zu sehen, da mich der ein oder andere Termin in Berlin einfach davon abgehalten hat. Während also die völlige Raum-Überlastung Dank der offensichtlich eher Finanz-orientierten Organisatoren sowieso zur Aussperrung aus der Kalkscheune führten und ich mir so das Geschwafel irgendeiner US-amerikanischen Dame über die feministisch-digitale Bohème mit einem wirren Vergleich zur weiblichen Klitoris anschauen musste (fragt einfach nicht – schließlich war es dort wenigstens warm!), konnte ich dann doch – wenn auch erst im Nachgang – sehr spannenden Input bekommen.
So war es denn Jan, Ex-Kommilitone von der Uni und sowohl mit der Wollmilchsau, Jobtweet und auch Atenta im hübschen Hamburg unterwegs, der mich auf diesen sehr spannenden Beitrag von Gunter Dueck (IBM) aufmerksam machte – hiermit erkoren zu meinem persönlichen Masterpiece der #re:11 und damit einen dicken Anschaubefehl wert. Thanks Jan – und allen anderen netten Nasen aus Berlin.
